Wir holen einen spannenden Text für dich ...
Wir holen einen spannenden Text für dich ...
Die Römische Kaiserzeit war eine lange Zeit in der Geschichte Roms. Sie begann vor etwa 2000 Jahren und dauerte mehrere hundert Jahre. In dieser Zeit herrschten mächtige Kaiser über das riesige Römische Reich.
Am Anfang der Kaiserzeit stand ein Mann namens Augustus. Er veränderte die Regierung Roms grundlegend. Er machte sich selbst zum obersten Herrscher und gab sich den Titel Kaiser. Das war der Beginn der neuen Zeit, in der Kaiser das Sagen hatten.
Die Kaiserzeit endete um das Jahr 300 nach Christi Geburt. Damals passierte viel Neues. Ein Kaiser namens Diokletian änderte, wie die Herrschaft funktionierte. Ein anderer Kaiser namens Konstantin glaubte an das Christentum. Das war etwas ganz Besonderes, denn die meisten Römer glaubten an andere Götter.
Nach dem Jahr 300 gab es zwar noch römische Kaiser. Aber die Welt um sie herum hatte sich stark verändert. Die Zeit der klassischen Kaiserzeit war vorbei. Später verschwand das Römische Reich im Westen ganz. Im Osten gab es noch länger Kaiser, aber auch dort änderte sich alles.
Texten kommer från Wikipedia och har förenklats för barn. CC BY-SA 4.0 | Från Wikipedia