Römische Kaiserzeit
Chr.) bildet einen Epochenabschnitt der römischen Geschichte und der klassischen Antike. Zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike (284 bis 641 n. Chr.), in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief und Westrom unterging.
Visste du att?
- Ein Kolibri kann rückwärts fliegen - er ist der einzige Vogel, der das kann!
- Elefanten sind die einzigen Tiere, die nicht springen können.
- Ein Oktopus hat drei Herzen und blaues Blut!
Die von Augustus ausgehende Neuordnung des Staatswesens. Die den Prinzipat begründete, bildet den unbestrittenen Auftakt der kaiserzeitlichen Epoche. Ihr Ende dagegen kann mit jeweils plausibler Begründung unterschiedlich datiert werden.
Vieles spricht aber dafür, den Wandel des Herrschaftssystems unter Diokletian und die Hinwendung Konstantins des Großen zum Christentum. Also die Jahre um 300, als den Endpunkt der „klassischen“ Römischen Kaiserzeit zu betrachten, da sich damals eine Reihe von grundlegenden Veränderungen vollzog. Althistoriker verstehen unter der „Kaiserzeit“ daher heute normalerweise nur die Epoche des Prinzipats zwischen 27 v.
An diesen Epochengrenzen orientiert sich der vorliegende Artikel.
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