Meteorologie

Meteorologie (altgriechisch μετεωρολογία meteōrología „Untersuchung der überirdischen Dinge“ oder „Untersuchung der Himmelskörper“) ist die Lehre der physikalischen und chemischen Vorgänge in der Luft und beinhaltet auch deren bekannteste Anwendungsgebiete – die Wettervorhersage und die Klimatologie, also die Wetterkunde. Über die Atmosphärenphysik, die Klimaforschung und die Verbesserung der Methoden zur Wettervorhersage hinausgehend untersucht die Meteorologie also auch chemische Prozesse (z. Ozonbildung, Treibhausgase) in der Lufthülle und beobachtet atmosphärische Himmelserscheinungen.
Visste du att?
- Ein Blitz kann bis zu fünfmal heißer sein als die Oberfläche der Sonne!
- Es kann Fische und Frösche regnen! Das passiert, wenn starke Winde sie aus dem Wasser heben.
- Die kälteste jemals gemessene Temperatur war -89°C in der Antarktis!
Sie wird zu den Geowissenschaften gezählt und ist an den Universitäten (siehe Meteorologiestudium) oft den Instituten für Geophysik bzw. Meteorologe ist kein geschützter Begriff und jeder. Der sich mit dem Wetter beschäftigt, kann sich so nennen.
Vad betyder det här?
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